Mykonos, die Unwiderstehliche mit dem modernen Badeleben und den wildesten Diskonächten, trendigsten Bars und Gourmet-Restaurants, verzaubert mit einer Sinfonie aus Licht und Strahleweiß an Würfel-häusern, in engen Gassen, an Kirchen, Windmühlen und filigranen Tauben-Türmen. Mykonos, 85qkm klein, liegt im Herzen der Kykladen neben Delos, dem Inselwinzling. Er beherbergte mit dem Apollon-Tempel das meistbesuchte Heiligtum der Antike. Davon profitiert auch Mykonos noch heute. Schon der imposanten Löwenstrasse wegen ist Delos das beliebte Ausflugsziel. Ob Badefans, Künstler, Nachtschwärmer oder Kreuzfahrer aus aller Welt oder Athens High Society - alle lieben sie ihr Mykonos. Mykonos-Stadt hat den schönsten Inselhafen, mit weißen Häusern, die durch dörflich gebliebene Gassen bis zum Windmühlenhügel hinaufklettern. Urige Tavernen, feiner Stadtstrand, wo Rucksackurlauber parken und die Paraportiani, wunderbarste aller Kirchen - eigentlich sind es 5 Kapellen ineinander. Oder Klein-Venedig, wo sich Kunstgalerien und nobelste Insel-Restaurants etablierten, mit Aussichtsbalkonen auf die blaue Ägäis. Mykonos darf auch stolz sein auf seine Strände. Busse klappern die großen Buchten im 15-Minuten-Takt ab, wie das Halbrund von Plati Yialos mit bunter Liegestuhlparade am kinderfreundlichen, flachen Strand. Kykladisch weiß und lebenslustig auch die Marmor--insel Paros. Sie ist mit Mini-Eiland Anti Paros fast dreimal so groß wie Mykonos und lädt an endlose Strände und zum Wandern ein. Taschenlampe und feste Schuhe dabei? Dann können Sie auf Paros 500 Meter tief in die stillgelegten Marmorstollen von Marathi steigen. Auch die berühmte Venus von Milo stammt aus diesem Marmor, der so klar und rein ist, dass er noch bei einer Dicke von vier Zentimetern Licht durchläßt. Ein weiterer Ausflugstipp ist Tinos, die heilige Insel der 1000 Kirchen, das Lourdes der Griechen. Pilger aus Hellas verehren die wundertätige Marien-Ikone.
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