Die Malediven im Indischen Ozean bestehen aus mehreren Atollen und circa 1190 Inseln, von denen die meisten unbewohnt sind. Nur ca. 90 Inseln sind touristisch erschlossen. Glaubt man den Klimaforschern, so wird es in einigen Jahrzehnten viele der kleinen Inseln nicht mehr geben. Die meisten Inseln liegen nur ca. 50 Zentimeter über dem Meeresspiegel. Steigt der Meeresspiegel wie befürchtet, sind viele der winzigen, kleinen Inseln vom Untergang bedroht. Kein Wunder, dass noch viele Urlauber die Malediven erleben möchten. Strandsüchtige finden hier genau was sie suchen: Traumstrände satt, puderfeinen Sand zwischen den Zehen und ein Meer, das in allen Schattierungen von Türkis bis Blau leuchtet. Es scheint als seien diese Inseln westlich des indischen Subkontinents eigens geschaffen worden, um hier die Seele baumeln zu lassen. Allerdings wäre es ein Jammer, nur dem Nichtstun zu frönen. Die Faszination der Malediven beginnt auch unter Wasser. Wer einmal den Blick in die Farben und Vielfalt der Tierwelt geworfen hat, den wird die Erinnerung daran nicht mehr loslassen. Schon beim Schnorcheln verliert man rasch den Überblick über die tausend Formen und Farben, in denen sich die Unterwasserwelt zeigt. Für Taucher erst recht ein Paradies. |